Berlin
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Nach einer etwa zweistündigen Autofahrt erreichten wir die Hauptstadt. Das Grand Hotel Esplanade liegt im Stadtzentrum, in unmittelbarer Nähe zum Tiergarten direkt am Lützow-Ufer. Natürlich packten wir auch in Berlin unsere Koffer nicht wirklich aus, uns blieben in der Stadt nur zwei Tage.

Mit dem Auto fuhren wir in die Innenstadt, parkten in der Nähe der Friedrichstraße in einem sehr teuren Parkhaus, liefen gemütlich bis zum Brandenburger Tor und beschlossen spontan, erstmal eine Stadtrundfahrt zu machen. “Oben ohne” ging es an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten der Innenstadt vorbei, sogar an unserem Hotel führte die Route entlang. 

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Unser Reiseführer (oben, Mann mit Hütchen) war jedoch immer 500 Meter zu früh mit seinen Erklärungen. Wir konnten es trotzdem einordnen, waren wir ja nicht zum ersten Mal im “dicken B an der Spree”.

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Nach der Rundfahrt gab es ausgewogene Sportlernahrung im Maredo und anschließend ein wenig sommerliche Entspannung mit einen Schöfferhofer Grapefruit am Strand des Spreebogenparks unterhalb des Kanzleramts. Hier konnte man sehr lässig das touristische Treiben auf der Spree und zum Hauptbahnhof hin beobachten.
Das Leben ist schön :-)!

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Abends zog es uns zum Ku’damm, denn unmittelbar vor der Gedächtniskirche war der Zieleinlauf der Berliner City-Night, eines 10km Straßenlaufs mit Topathleten und parallelem Volkslauf. Dirk wäre sehr gerne mitgelaufen und Marion auch, allerdings eher bei den Skatern. Vielleicht im kommenden Jahr...

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Am Sonntag wurde erstmal ausgeschlafen und anschließend wirklich gut im Hotel gefrühstückt.

Nach einer Pause war der aktive Teil in Berlin angesagt. Marion wollte skaten und Dirk joggen. Wir fuhren also zur Siegessäule, stellten das Auto ab und Marion schnürte ihre Inline-Skater an.

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Anfangs wollten wir uns gemeinsam bewegen, leider gibt es nicht so viele asphaltierte Wege im Tiergarten, so dass wir uns nach etwa zwei gelaufenen Kilometern trennten.
Das Laufen im Tiergarten und an der Spree hat Spaß gemacht, auch bei diesen sommerlichen Temperaturen ging es wirklich gut voran.
Nach dem Lauf fuhren wir an die Spree, legten unsere Decke aus und genossen einfach den Tag.

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Den Abend verbrachten wir im Ostteil der Stadt. Zuerst waren wir im Nikolaiviertel, dann am Alex. Mit der S-Bahn ging es weiter zum Hackeschen Markt (Sangria :-) )und die Oranienburger Straße war unser Abschlussort.

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Eine Nachwuchsband hatte eine Fotosession unterhalb des Bahnhofs am Alexanderplatz. Sie spielten dabei wie in Zeitlupe auf Ihren Instrumenten :-) .

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Der Berliner Osten ist abends wirklich schick und cool. An der Oranienburger  Strasse fanden wir eine wunderschöne Strandbar, der leider bald die Musik ausging...
Die Deko jedoch war erstklassig!

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Nach einem Frühstück im Bezirk Prenzlauer Berg fuhren wir weiter.

Nach Mecklenburg.

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